Cybersecurity im Maschinenbau
Beschreibung
Die Möglichkeit, eine externe Hardware an eine Maschine anzuschließen, muss zur Beschäftigung mit Cybersecurity-Aspekten führen. Gleiches gilt es recht, wenn eine Maschine mit einer Fernzugriffseinrichtung ausgerüstet ist.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie das Thema Cybersecurity angehen, Angriffsvektoren identifizieren und Maßnahmen zum Schutz vor Korrumpierung ergreifen können. Die Vorgehensweise wird ein einem konkreten Beispiel demonstriert.
Zielgruppe
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Wirtschaftsakteure: Hersteller, Einführer, Händler von Maschinen
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Abteilungen im Unternehmen: Konstruktion, Automatisierung, Steuerungstechnik, IT-Security, Cybersecurity, Arbeitsschutz
Voraussetzungen
Keine.
Themen
Grundlagen
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Rechtsvorschriften zur Cybersecurity im Maschinenbau: Maschinenverordnung (EU) 2023/1230, Cyber Resilience Act (EU) 2024/2847 und NIS-2 Cybersicherheits-Richtlinie (EU) 2022/2555: Anwendungsbereiche, Abgrenzung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
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Besprechung von Begriffen wie Cybersecurity, Angriffsvektoren, Cyberangriff, Securitylevel, Fernwartung
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Sicherer Entwurf (Security by design)
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Hersteller- vs. Betreiberpflichten
Schutz vor Korrumpierung
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Anforderungen der Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 Anhang III 1.1.9 i.V.m. EN 50742 Sicherheit von Maschinen – Schutz vor Korruption
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Hardware und Software gegen unberechtigte Zugriffe absichern
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Die Normenreihe EN 62443-x, insbesondere EN 62443-3-2 Sicherheit für industrielle Automatisierungssysteme - Teil 3-2: Sicherheitsrisikobeurteilung und Systemgestaltung
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Abbildung in der Risikobeurteilung
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Inhalte für die Betriebsanleitung
Thematisierte Rechtsvorschriften
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Maschinenverordnung (EU) 2023/1230
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Cyber Resilience Act (EU) 2024/2847
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NIS-2 Cybersicherheits-Richtlinie (EU) 2022/2555
PC008
Auf einen Blick
- Dauer: 1 Tag
- Ort:
- Trainingsmaterial:
- Anzahl Teilnehmer:
- Kosten: € 595,00 zzgl. ges. MwSt.
- Referent:
Termine
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27.07.2026 |
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19.10.2026 |
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21.12.2026 |
Über Jörg Ertelt
Jörg Ertelt hat das Unternehmen 1999 gegründet und ist seit dem alleiniger Inhaber und Geschäftsführer von HELPDESIGN • JÖRG ERTELT.
Zunächst auf die Erstellung von Software-Dokumentationen und Betriebsanleitungen für Maschinen ausgerichtet, kommen ab 2002 auch Software-Vertrieb und -Beratung hinzu (Redaktionssysteme, Risikobeurteilung, Kollaboration).
Seit mehr als 25 Jahren ist Jörg Ertelt ein gefragter Berater, Seminar- und Schulungsleiter auf dem Gebiet der Produktsicherheit und Produktkonformität.
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